Schulgeschichte

Die Geschichte der Freien Montessori-Schule Westerwald

Gegründet wurde die Freie-Montessori-Schule in privater Trägerschaft 2005 mit Sitz in Oberroßbach, damals wurden 17 Schülerinnen und Schüler gezählt. Schnell war klar, dass der enormen Anfrage Rechnung getragen werden musste. Da bot sich 2008 ein Umzug in das ehemalige Katasteramt in Westerburg an, wo dann 80 Kinder und Jugendliche in der Grund- und Realschule plus den Unterricht besuchten.Zu dieser Zeit waren sechs Pädagogen und zehn Fachkräfte beschäftigt. Im Frühling 2012 stand wieder ein Umzug an, da die Schülerzahl ständig stieg, wurden zwei Gebäude im ehemaligem Kasernengelände in Westerburg (Wäller Park) angemietet und umgebaut. Das Gelände rund um die Schulgebäude ist  für den Unterricht ideal, da es direkt in der Natur liegt.

„Kinder haben einen natürlichen Drang alles zu erkunden, zu erforschen und kennen zu lernen. Dieses Prinzip nutzen wir.“

Heute liegen die Zahlen bei über 200 Schülern sowie 40 Lehr- und Fachkräften. Neben den Schul- und Klassenräumen befindet sich in den Schulgebäuden noch eine Küche, in der täglich 250 Mittagessen aus vollwertigen Bio-Lebensmitteln gekocht werden.

Seit 2012 ist die private Schule als Grund- und Realschule plus anerkannt mit „Qualifikation der Berufsreife“ nach der 9.Klasse sowie zum „Qualifizierten Sekundarabschluss“ (mittlere Reife) nach der 10. Klasse.

An der Freien Montessori-Schule Westerwald wird jedem Kind sein individueller Reifeprozess ermöglicht. Der Erwachsene begleitet den Entwicklungs- und Lernweg des Kindes aufmerksam. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von Maria Montessori ist es, den Grundbedürfnissen unserer Kinder nach liebevoller Zuwendung, Sicherheit und Wärme zu entsprechen.